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Ein Herz in der Mecklenburgischen Seenplatte

Neuigkeiten

Nachruf Rudi Borchert

Mit großem Bedauern haben wir den Tod von Rudi Borchert wahrgenommen. Unser tiefes Mitgefühl gilt den Angehörigen. Wir wünschen ihnen viel Kraft und Unterstützung für die Bewältigung dieses Verlustes. Rudi Borchert war von 1994 bis 1998 Geschäftsführer des AWO Kreisverbandes Mecklenburg-Strelitz e.V.. In dieser Zeit hat der Kreisverband zahlreiche Angebote entwickelt und Einrichtungen eröffnet, die auf vielfältige soziale Belange der Menschen in der Region reagierte. Mitarbeiter*innen und Mitglieder haben Rudi Borchert als aufgeschlossenen und zugewandten Menschen erlebt, der in seinem Interesse für die Lösung sozialer Fragen anpackend, zukunftsgewandt und mit ganzem Herzen dabei war. Rudi Borcherts Wirken hat Spuren hinterlassen und Herzen geöffnet. So behalten wir ihn in Erinnerung.

AWO unterstützt Kampagne zum bezahlbaren Wohnen

Die AWO unterstützt die EU-Bürgerinitiative "Housing for All". Ziel der Initiative ist es, in ganz Europa bessere rechtliche und finanzielle Rahmenbedingungen für bezahlbares und soziales Wohnen zu erreichen. Die AWO setzt sich dafür ein, dass das Recht auf Wohnen umgesetzt wird und blickt mit Sorge auf die europäische Situation. Nach Angaben des EU-Statistikamts Eurostat sind rund 52 Millionen oder 10,4 Prozent der Europäer von Wohnkosten überlastet. Sie bezahlen mehr als 40 Prozent ihres Einkommens für Wohnen. In Deutschland sind 14,5 Prozent der Bundesbürger betroffen. Zudem steigt die Zahl der Obdachlosen in ganz Europa rasant an. In Deutschland sind aktuell rund 860.000 Menschen obdachlos.
Unter der EU-Bürgerinitiative „Housing for All“ sollen daher in den EU-Mitgliedstaaten in den kommenden Monaten mehr als eine Million Unterschriften gesammelt werden. Initiiert wurde die EU-Bürgerinitiative von sieben Bürger*innen aus Österreich, Spanien, Deutschland, Schweden, Zypern, Portugal, Kroatien. Unterschrieben werden kann die Initiative bis zum 18.3.2020 online unter: https://www.housingforall.eu/at/wohnen-mussleistbar-sein-fuer-alle/

 

Kostenfreie Blutzucker- und Blutdruckmessung

Diabetes Typ II und Bluthochdruck gelten in Deutschland als Volkskrankheiten. Als Vorsorge bietet sich eine regelmäßige Kontrolle Ihrer Blutzucker- bzw. Blutdruckwerte an. Die regelmäßige Vorsorge hilft, Ihre Lebensqualität lange aufrecht  zu erhalten. Am Dienstag, den 12.11.2019 können Sie sich in Kiefernheide kostenfrei messen lassen. In der Zeit von 9.00-12.00 Uhr ist Konstanze Döbler für Sie im Kulturraum 214 in der Ernst-Moritz-Arndt-Str. 41 in Neustrelitz vor Ort. Weitere Termine folgen 14tägig. Kommen Sie gerne zu den angegebenen Terminen bei uns vorbei und sorgen Sie vor!
Nähere Informationen erhalten Sie hier.

Willkommensveranstaltung für neue Mitarbeiter*innen

"Herzlich Willkommen in der der AWO" hieß es am 01.11.2019 in Neustrelitz. 31 Mitarbeiter*innen aus der AWO Mecklenburg-Strelitz und der AWO Vielfalt folgten der Einladung zur Willkommensveranstaltung. Nähere Informationen zur Historie und Werten der AWO sowie über die Strukturen vor Ort erfuhren die Teilnehmer*innen. Diese setzten sich bereichsübergreifend von der ambulanten Pflege, Schulsozialarbeit, der Integrationshilfe, Kita sowie den ambulanten und stationären Hilfen zur Erziehung zusammen. Von Leitungsebene bis zum Bundesfreiwilligendienstler konnte sich im angenehmen Rahmen informiert und ausgetauscht werden. Nach einem Grußwort von Jens Martens referierten Christina Sonnennschein vom AWO Landesverband und Ehrenamtskoordinatorin Kristina Ropenus zu den Themen. Ein Teilnehmer zum Abschluss: "Die Veranstaltung hilft sich in der AWO mehr zuhause zu fühlen."

AWO zu Anschlag in Halle

AWO zu Anschlag in Halle: Rechtsradikalismus endlich entschlossen bekämpfen

Berlin, den 10.10.2019. Zum Anschlag auf eine Synagoge in Halle erklärt Wolfgang Stadler, Vorstandsvorsitzender des AWO Bundesverbandes:

„Wir sind zutiefst erschüttert über den antisemitischen Anschlag in Halle. Wir trauern um die ermordeten Menschen und mit ihren Angehörigen. Unsere ganze Solidarität gilt ihnen und der jüdischen Gemeinde in ganz Deutschland.
Es ist abscheulich, dass Rechtsradikale in Deutschland wieder Synagogen stürmen und jüdische Menschen töten wollen.
Wer bei dieser entsetzlichen Gewalttat von „Alarmsignalen“ und Einzeltätern spricht, ignoriert oder verharmlost, was seit Jahrzehnten offensichtlich ist: Rechte Hetzer und Gewalttäter agieren immer unverfrorener gegen unser friedliches Zusammenleben. Die Duldung rechter Grenzverletzungen in den zurückliegenden Jahren ist mitverantwortlich für ein Klima, in dem Menschen sich zu solchen Taten berufen fühlen. Die Trägheit von Politik und Gesellschaft angesichts dieser Bedrohung ist ein Skandal. Sie kostet Menschenleben! Wir müssen unsere Mitmenschen schützen und unser friedliches Zusammenleben:
Rechtsradikalismus muss endlich konsequent und entschlossen bekämpft werden."

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